Sanierung eines Einfamilienhaus von 1911 in
Fuhlsbüttel
Heschredder
99, 22335 Hamburg
10
bis 12 Uhr
Führungen durch den Bauherren und die Energieexperten
inkl. Haus- und Energieberatung
Baujahr
1911 - Sanierung 2009
1 Wohneinheit
– 140 m²
Endenergiebedarf
82 kWh/m²a (vorher 334 kWh/m²a)
Primärenergiebedarf 70 kWh/m²a (vorher 375 kWh/m²a)
Transmissionswärmeverlust 0,39 W/m²K (vorher 1,5 W/m²K)
Unterschreitung Neubaustandard EnEV 2007 QP'' 32 %
Unterschreitung Neubaustandard EnEV 2007 HT' 30 %

12 cm Wärmedämmverbundsystem auf altem Mauerwerk

--

4 cm Untersparren-, 12 cm Zwischensparrendämmung und 4 cm Holzfaserdämmung
auf der Sparrenlage

3 -Scheiben-Wärmeschutzfenster mit Holzrahmen

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Kombination aus Öl-Brennwertkessel, Holzkaminofen mit Wassertasche
und solarthermischer Heizungsunterstützung sowie 750 l Kombispeicher

9,6 m² Solarthermieanlage

Das Objekt war einer der bisherigen Gewinner der Aktion "Energie-Gewinner".
Das Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO) unterstützt
im Rahmen der Aktion bis Ende 2011 ausgewählte Modernisierungsobjekte
mit Zuschüssen. Pro jährlich eingesparter Kilowattstunde (kWh)
Primärenergie werden einmalig 25 Cent an die Energie-Gewinner ausgezahlt.
Je höher die Energieeinsparung, umso höher auch der IWO-Zuschuss.
Die Fördersumme kann maximal 50 Prozent der Investitionskosten
betragen.
Modernisierer können sich ab sofort online unter www.oelheizung.info/energiegewinner
bewerben. Bis Dezember 2011 wählt eine IWO-Fachjury jedes Quartal
bundesweit eine begrenzte Anzahl vorbildlicher Modernisierungsobjekte
aus. Wichtigste Voraussetzungen für die IWO-Förderung: Mit
der Sanierung muss der Primärenergiebedarf um mindestens ein Drittel
reduziert werden. Die Energieeinsparung muss mit einem bedarfsbasierten
Energieausweis nachgewiesen werden. Und: das Gebäude muss nach
der Sanierung überwiegend ölbeheizt sein.
